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Viele Mittelständler riskieren einen Misserfolg strategischer Vorhaben schon deshalb, weil sie verfügbare Mittel falsch verteilen:
➡️ Die Strategie hat sich verändert – aber Kapital, Talente und Aufmerksamkeit fließen weiter in “ältere” Vorhaben.
➡️ Ressourcen werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – oder, wie ein CIO es einmal formulierte: „Wer am lautesten schreit, bekommt das Budget.“
Das geht (wir erleben’s immer wieder) in der Praxis gern daneben... und bisweilen sogar richtig weit, gerade, wenn’s besonders drauf ankommt.Warum also halten so viele Firmen weiter an dieser Art der Verteilung fest?
👉 Meist fehlen schlicht die Strukturen, um Ressourcen strategiekonform zuzuweisen: Es mangelt an klar definierten Fähigkeiten, etablierten Entscheidungswegen – und an einer Architektur, die Priorisierung überhaupt erst möglich macht.
Oder anders: Wer besser entscheiden will, braucht bessere Grundlagen – und genau hierbei hilft Business Architecture:
Der Ansatz schafft mittels seiner sechs Kernfragen überhaupt erst ein Verständnis dafür, welche Fähigkeiten und Services ein Unternehmen wirklich braucht...
... und eben dieses Verständnis ermöglicht dann überhaupt erst die Einführung wirksamer Steuerungs- und Zuweisungsmechanismen:
- Wo wollen wir hin?
- Was können wir, wie gut?
- Womit liefern wir Wert?
- Was ist unser Leistungsversprechen?
- Wer sind wir und unsere Kunden?
- Worüber kommunizieren wir?
Wo die entsprechenden Antworten fehlen, bleibt’s zwingend bei Bauchgefühl, Excel-Fantasien und Verteilungskämpfen. Oder eben bei der Gießkanne - mit den entsprechenden Resultaten für Programme und Vorhaben.
Ich meine: Dann doch lieber mit System!